Heizungswasser

Für geschlossene Heizungsanlagen bis zu einer Vorlauftemperatur von max. 100 °C gilt die ÖNORM H 5195–1. Das Ziel der darin geforderten Heizungswasseraufbereitung ist es, Schäden durch Korrosion und Steinbildung in geschlossenen Warmwasser–Heizungsanlagen zu vermeiden. Das Korrosionsverhalten einer Heizungsanlage wird durch die Eigenschaften der Werkstoffe und des Wärmeträgers (Heizungswasser), durch die Planung und Ausführung der Installation, durch die Verarbeitung der Werkstoffe und durch die Betriebsverhältnisse beeinflusst.

Die BWT – AG bietet, entsprechend der ÖNORM H 5195–1,  im Wesentlichen folgende Produkte zur Heizungswasseraufbereitung:

  • Hochleistungsspülgeräte zur kombinierten Luft / Wasser Spülung des Heizungssystems vor Erstfüllung
  • Feinstfilter (Filterfeinheit < 25 µm) zur Filtration des Spül– bzw. Füll– & Ergänzungswassers
  • Enthärtungsanlagen (Basis Ionentausch) zur Enthärtung des Füll– & Ergänzungswassers entsprechend den Anforderungen der ÖNORM in stationärer bzw. mobiler Ausführung
  • Dosiereinrichtungen zur Einbringung von Wirkstoffen zur Konditionierung des Heizungswassers
  • Siebkorbfilter als Kreislauffilter zum Ausfiltern von eventuell vorhandenen Korrosionsprodukten
  • Messbestecke, Prüfeinrichtungen Wasseranalysen

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